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Geschichte der Ringbahn

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der Anfang der wilden Zicke…

 

Im Dezember des Jahres 1846 wird der Bahnhof Naumburg, an der Strecke Halle-Bebra der Thüringischen Eisenbahn eröffnet. Auf Grund topografischer Probleme liegt der Naumburger Bahnhof ca. 2,5 km vom damaligen Ort entfernt. Dies ist sehr bald der Grund für umfangreiche Überlegungen, wie für die Reisenden diese Entfernung überbrückt werden könnte.

Auch wenn Droschkenkutschen den Weg zwischen der hochgelegenen Stadt und dem im Tal liegenden Bahnhof erleichterten, war es auf Grund der damaligen Zustände der Straßen nicht angenehm zu reisen.

Erste Überlegungen wurden gleich nach der Eröffnung der Eisenbahn angestellt. Im Jahre 1850 wurde in New York die weltweit erste Pferdebahn eröffnet. Fünfzehn Jahre später hielt dieses moderne Verkehrsmittel auch in Deutschland Einzug. Kurz darauf gab es auch in Naumburg die ersten Vorschläge zum Bau einer Pferdebahn vom Bahnhof über den Salzberg zum Marktplatz. Doch es sollten noch einmal 20 Jahre vergehen, bis es zu weiteren Plänen kam.

Erst im Jahre 1889 wurde durch den Ingenieur von Kreyfeld der Bau einer Dampfstraßenbahn als Nahverkehrsmittel vorgeschlagen. Nach seinen Ausführungen habe eine Pferdebahn auf Grund der starken Steigung keinen Erfolg. Seine Linienführung glich dem später ausgeführten Bahnbau. Am 7. Oktober 1891 erhielt Ingenieur von Kreyfeld die Konzession für diese Linie. Doch ohne Geld für den Bau musste er die Konzession verkaufen. Auch die Charlottenburger Firma Heyl, welche die Konzession kaufte, machte davon keinen Gebrach und bot die Konzession schließlich der Stadt Naumburg an.

Nun war guter Rat teuer, denn die Bürger der Stadt wollten diese Bahn. Die Stadt selbst hatte jedoch auch nicht das Geld, diese Konzession zu erwerben. Unter der Leitung des damaligen Bürgermeisters Kratz wurde ein Bürgerkomitee ins Leben gerufen mit den Ziel, eine Aktiengesellschaft zu gründen. Am 18. Juni 1892 wurde die „Naumburger Straßenbahn Aktiengesellschaft“ gegründet.

Nach Erlangen der Konzession wurde unverzüglich mit dem Bau der Dampfstraßenbahn begonnen. Dann dauerte es nur 74 Tage vom ersten Spatenstich, bis die erste Bahn vom Bahnhof zum Marktplatz und weiter zum heutigen „Schwarzen Roß“ verkehrte. Seit dem 15. September 1892 konnte man nun alle 15 Minuten mit einem der Dampfzüge auf 1000 mm Spurweite von und zum Bahnhof fahren.

Vorhanden waren drei Trambahndampfloks mit den Namen Naumburg, Saale und Unstrut aus den Fabrikation Krauss sowie 7 Wagen, die von der Firma Lindner in Ammendorf gebaut worden waren.

Doch schon um die Jahrhundertwende zeichnete sich ab, dass der zu schwache Oberbau der Straßenbahn komplett ausgewechselt werden musste. Auf Grund des Kapitalmangels der Straßenbahn AG scheiterten erste Sanierungsversuche. Erneut ergriff der Bürgermeister Kratz die Initiative und am 1. Oktober 1900 ging die Bahn in den Besitz der Stadt über. Die Planungen sahen vor, die schon in der Konzession vorgesehene Umstellung auf elektrischen Betrieb zu vollziehen. Doch erst 1906 waren Finanzen und Planungen soweit, die Modernisierung durchzuführen. Am 25. Oktober 1906 fuhr zum letzten Mal die Dampfstraßenbahn zwischen Bahnhof und der Innenstadt.

Nun wurden die Gleisanlagen komplett erneuert und gleichzeitig vom Wenzelstor bis zum Salztor verlängert. Nach dem Einbau eines elektrischen Umformers am Depot und Anbau der Fahrleitung fanden schon ab Mitte Dezember Probefahrten mit den neu gelieferten Straßenbahnwagen statt.

Als Neujahrsgeschenk für die Naumburger Bürger wurde die Bahn am 02. Januar 1907 feierlich eingeweiht. Von nun an verkehrte die Straßenbahn von 6:30 Uhr am Morgen bis nachts 0:30 Uhr alle 20 Minuten vom Bahnhof bis zum Salztor und zurück. Rund drei Jahre später ist der Neubau vom Salztor bis zum Michaelistor (Thüringer Pforte) fertig. Ostern 1914 wird mit Inbetriebnahme des Abschnittes Michaelistor-Moritzplatz-Bahnhof der Ring geschlossen. Je Richtung fahren zwei Triebwagen. Sie können sich auf den Ausweichen Jägerplatz, Markt, Salztor, Moritzplatz und am Bahnhof auf der eingleisigen Strecke kreuzen. Der Naumburger Straßenbahnring hatte nun eine Länge von 5,3 Kilometern.

Die Fahrgastzahlen zeigten, dass die Entscheidungen richtig waren. Fuhren mit der Dampfstraßenbahn rund 170.000 Fahrgäste im Jahr, so benutzten im Jahre 1912 schon rund 820.000 Menschen die elektrische Bahn. Bereits 4 Jahre später konnten rund eine Million Fahrgäste pro Jahr gezählt werden. Dieser Zuwachs war auch der Grund, dass 1910 und 1914 insgesamt 3 weitere Triebwagen beschafft wurden.

Allerdings wurden die Gleise und Anlagen nur mangelhaft gewartet, so dass eigentlich Anfang der dreißiger Jahre der Betrieb aus Sicherheitsgründen hätte eingestellt werden müssen. Doch 1939 brach der zweite Weltkrieg aus und die Naumburger Straßenbahn fuhr nur noch in eine Richtung rund um die Stadt. Zu dieser Zeit kommt der Straßenbahn auch eine besondere Transportaufgabe zu, nämlich der Posttransport zwischen Bahnhof und Hauptpostamt. Als „Poststraßenbahn“ wurden vor allen Dingen die Triebwagen 2 und 3 eingesetzt. Diese Episode dauerte nicht allzu lang. Ein Fliegerangriff auf Naumburg am 12. April 1945 zerstörte den Triebwagen 7 sowie einige hundert Meter Gleise und Anlagen.

 

Die Naumburger Straßenbahn nach dem zweiten Weltkrieg…

Nach der Gründung der DDR gab es auch für die Naumburger Straßenbahn weitreichende Veränderungen. 1950 wurde die Straßenbahn ein VEB(K), ein kommunaler Volkseigener Betrieb.

Nach der Beseitigung der kriegsbedingten Schäden konnte der Betrieb am 12. September 1945 wieder aufgenommen werden. Doch die auf Verschleiß gefahrenen Gleise mussten in den darauffolgenden Jahren erneuert werden. Dazu kam im Jahre 1956 eine neue Gleichrichterstation und ein Jahr später die Modernisierung der Werkstatt. 1951 waren außerdem zwei fabrikneue Straßenbahnwegen vom Typ LOWA gekommen, die aber aufgrund des großen Achsstandes nach einigen Jahren nach Cottbus abgegeben wurden. So wurde weiter mit den alten Fahrzeugen der Betrieb abgewickelt; 3 Wagen brauchte man für die eine Richtung rund um die Stadt.

Erst der Kauf von acht gebrauchten Triebwagen aus Leipzig, welche vorher für den Einsatz in Gotha umgebaut wurden, entschärften die angespannte Lage. Mit den gelieferten Wagen konnte der Betrieb wieder in zwei Richtungen ab dem Winterfahrplan 1957 durchgeführt werden. Dabei fuhren die Wagen entgegen dem Uhrzeigersinn als Linie 1 und die Wagen der anderen Richtung als Linie 2. Nun wurde auch im 10 Minuten Takt gefahren und ab Oktober 1962 der schaffnerlose Verkehr wieder eingeführt (wie auch 1907).

Während erneuter Bauarbeiten konnte die Ausweiche Salztor aus dem Straßenplanum herausgenommen und an den Rand der Promenade verlegt werden (1967). Doch mit den auf alten Fahrwerken aufgebauten Triebwagen aus Leipzig hatten die Straßenbahner nicht sehr lange Freude. Der Verschleiß war groß und so war bald wieder eine angespannte Lage zu verzeichnen.

Hilfe kam dieses Mal aus Halle mit gebrauchten Triebwagen vom Typ Lindner. Trotz des Drängens durch das Ministerium für Verkehrswesen in Berlin, die altertümliche Straßenbahn stillzulegen, kämpften die Naumburger Stadtväter 1972 erfolgreich für den Erhalt der Bahn. Doch 1976 wurde der Ring durch den Umbau der Herrenstraße-Markt-Jacobstraße unterbrochen. Hier entstand eine Fußgängerzone – die Straßenbahn hatte wohl da keinen Platz mehr.

Der Gleiszustand ließ in dieser Zelt wieder sehr zu wünschen übrig, doch aufgrund der Verteuerung des flüssigen Treibstoffes auf dem Weltmarkt, gab es für die Straßenbahn keine Alternative mehr. Ein großer Teil der Naumburger Bürger pendelte zur Arbeit nach Buna/Leuna und Halle und benutzte dadurch die Straßenbahn, um zum Bahnhof und nach dem Feierabend wieder vom Bahnhof in die Stadt zu gelangen.

Doch 1980 gab es auf der nun offenen Strecke eine zusätzliche Unterbrechung, da am Moritzplatz der unterirdisch verlaufende Abwasserkanal im Bereich der Straßenbahngleise einstürzte. So musste ein Triebwagen zwischen Theaterplatz und Moritzplatz pendeln, die Fahrgäste den Platz zu Fuß überqueren und dann mit einem anderen Triebwagen ihre Fahrt fortsetzen. Ein Jahr später konnte der Ring durch den Neubau der Strecke „Platz der Einheit-Marientor-Gartenstraße“ wieder geschlossen werden!

Zusätzlich bekam das Depot eine neue Zufahrt. Schon die Jahre zuvor gab es überlegungen, die Straßenbahn zu erweitern. In einem Generalverkehrsplan für Naumburg, der zwischen 1974 und 1976 entstand, war von drei Streckenerweiterungen die Rede. Doch von diesen „hochfliegenden Plänen“ blieb nur ein Zeitungsartikel.

Das Jahr 1982 brachte für die Naumburger Straßenbahn erneut eine Veränderung. Durch eine von zentraler Stelle angeordneten Kombinatsbildung kam die Bahn als Betriebsteil des VEB Kraftverkehr Zeitz zum Verkehrskombinat Halle/Saale. In dieses Jahr fällt auch die Fertigstellung des Gleisdreieckes am Depot, so dass jetzt auch die vorhandenen Einrichtungsfahrzeuge gewendet werden konnten. Der Fahrzeugbestand wurde auch in den Folgejahren durch Gebrauchtwagen anderer Verkehrsbetriebe auf der benötigten Größe gehalten.

Im Jahre 1986 musste dann ein neues Unterwerk errichtet und auch ein Teil der Gleisanlagen und Fahrleitung repariert werden. Dafür fuhren rund 18 Monate lang Busse als Schienenersatzverkehr. Ein Teil der gebraucht angelieferten Wagen bekamen in dieser Zeit eine neue Lackierung.

 

Die Naumburger Straßenbahn bis heute…

Nach der politischen Wende im Herbst 1989, wurde 1990 das Verkehrskombinat Halle (Saale) aufgelöst. Die Straßenbahn geht wieder in den Besitz der Stadt Naumburg über. Wegen jahrzehntelanger Versäumnisse beim Unterhalt an Anlagen und Fahrzeugen war die Situation bei der Naumburger Straßenbahn mal wieder besonders kritisch. Im November 1990 begannen Bauarbeiten zur Erneuerung von 80m völlig verschlissenen Gleisen am Wenzelsring. Der rapide Rückgang der Fahrgastzahlen sowie der sprunghaft gestiegene Individualverkehr machten der Straßenbahn sehr zu schaffen. Zudem entwickelte sich durch die Enge der Straßen und der in Fahrbahnlage verlegten Gleise in den Abschnitten Theaterplatz – Salztor – Michaelisstraße zu einem Verkehrsproblem. Erste Ansätze zur Entschärfung des Verkehrsproblems fanden in der oberen Bahnhofstraße statt. Mit Beginn der Bauarbeiten zur Sanierung der oberen Bahnhofsstraße im August 1991wurde der Straßenbahnbetrieb „vorerst“ eingestellt. Dass damit die Straßenbahn zum 18. August 1991 zum letzten Mal im Linienbetrieb gefahren ist, ahnte zu dieser Zeit wohl niemand…

Mit der Einstellung des Betriebes ging das Aufbringen von Asphalt über die Gleisanlagen vom Theaterplatz über Salztor und die Weimarer Straße bis zur Gaststätte „Thüringer Pforte“ einher. Dieser Gleisabschnitt war allerdings auch in einem schlechten Zustand. In der oberen Bahnhofstraße jedoch wurde mit der Sanierung der Straße auch ein neues Gleis für die Straßenbahn in Seitenlage der Straße und auf eigenem Bahnkörper geschaffen. Nach Aussage des damals noch anwesenden Betriebsleiters war nur noch die Strecke vom Depot zum Theaterplatz (Platz der Einheit) befahrbar. Sonderfahrten als Weihnachtsstraßenbahn im Dezember 1991 sowie die Feierlichkeiten zum hundertjährigen Jubiläum der Naumburger Straßenbahn im September 1992 zeigten trotz des Widerstandes der Verantwortlichen, dass die Naumburger Straßenbahn trotz der Einstellung des regelmäßigen Betriebs im August 1991 noch nicht gestorben war.

Im Herbst 1993 wurde erwogen die Straßenbahn als GmbH zu gründen und für touristische Zwecke und als Werbeträger wieder fahren zu lassen. 1994 wurde unter privater Initiative dann die „Naumburger Straßenbahn GmbH“ aus der Taufe gehoben. Mit Gründung der Naumburger Straßenbahn GmbH als Pächter für 20 Jahre konnte die Straßenbahn von der Stadt Naumburg übernommen werden. Um dann einen möglichen Betrieb der Straßenbahn gewährleisten zu können, konnte aus Frankfurt/Oder 1994 ein gebrauchtes Zweirichtungsfahrzeug in Naumburg übernommen werden. Dieser Wagen vom Typ „Gotha T57“ wurde mit der Nummer 33 in den Fahrzeugbestand eingereiht. Die Triebwagen 23 und 33 waren zu diesem Zeitpunkt die einzigen einsatzfähigen Zweirichtungswagen der Naumburger Straßenbahn.

Mit der Übernahme der Bahn von der Stadt konnten zunächst einmal der Bestand der Anlagen und Fahrzeuge gesichert werden. Ende 1994 konnten aus Frankfurt / Oder zwei weitere Triebwagen und ein Beiwagen übernommen werden, die dann durch weitere Übernahmen aus Jena im Jahr 2000 ergänzt und teilweise ersetzt wurden. Seither ist die GmbH bemüht, einzelne Gleisabschnitte zu sanieren und mit diesen Fahrzeugen aus Frankfurt/Oder und Jena an den letzten Wochenenden von April bis Oktober und zu besonderen Anlässen einen Fahrbetrieb anzubieten.

Im September 2001 begannen schließlich die Bauarbeiten zum Neubau des Streckenabschnitts zwischen Theaterplatz und Vogelwiese. Gleichzeitig wurde mit der Umgestaltung der Jägerstraße, dem Jakobsring und der Sanierung der Bergstraße begonnen. So wurde Ende April 2002 der komplett neu gebaute Abschnitt Theaterplatz-Vogelwiese auf eigenem Bahnköper feierlich eröffnet. Mit der Eröffnung des Streckenabschnittes zur Vogelwiese konnte der Fahrbetrieb zwischen Jägerplatz und Vogelwiese aufgenommen werden.

Um die Möglichkeiten eines effektiven Betriebes der Straßenbahn nutzen zu können, gab es im Jahr 2002 einige Veränderungen im Fahrzeugpark der Naumburger Straßenbahn. Die Triebwagen 28 und 35 sind nach Frankfurt / Oder abgegeben wurden. Weiter wurde aus der Sammlung Friedrich der Bewagen 5713 verkauft sowie der Arbeitstriebwagenwagen H6 und der Beiwagen 171 nach Darmstadt abgegeben. Als Neuzugang zur Erweiterung des einsetzbaren Fahrzeugbestandes in Naumburg konnte aus Jena ein Zweirichtungs-Triebwagen Typ „Gotha T57“ übernommen werden.
Für Testzwecke weilte von Juni 2002 bis Juli 2003 der Zweirichtungs-Triebwagen 405 der Erfurter Verkehrsbetriebe in Naumburg.

Im Zusammenhang mit dem Abschluss der Bauarbeiten zur Sanierung der Bergstraße im Herbst 2003, wurden auch die Gleisanlagen für die Straßenbahn komplett neu gebaut. Die neue Trasse verläuft nun nicht mehr in Fahrbahnmitte sondern Innenstadtseitig. an der Bergstraße auf eigenem beziehungsweise unabhängigen Bahnhkörper. Nach der Montage der Oberleitung im Frühjahr 2004 wurden die Arbeiten am neuen Streckenabschnitt zwischen Jägerplatz und der provisorischen Haltestelle Hauptbahnhof abgeschlossen. Am 23. April 2004 wurde das neue Teilstück vom Naumburger Bürgermeister Bernward Küper und dem Geschäftsführer der Naumburger Straßenbahn Andreas Plehn eingeweiht.

63m verschlissene Gleise in der Poststraße konnten im März 2005 im Auftrag der Naumburger Straßenbahn GmbH ausgetauscht werden. Seit dem Bestehen der Naumburger Straßenbahn GmbH und der stückweisen Wiederinbetriebnahme der Straßenbahn konnten stetig steigende Fahrgastzahlen zu den Verkehrstagen und gebuchten Sonderfahrten registriert werden. Durch die Zusammenarbeit der Naumburger Straßenbahn GmbH mit dem Verein der Nahverkehrsfreunde Numburg-Jena e.V. wird der Fahrbetrieb, die Wartung und Reparaturen an Fahrzeugen und Anlagen realisiert. Einen besonderen Höhepunkt der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen GmbH und Verein stellte dabei stellte eine gebuchte Sonderfahrt zu Ostern 2005 für die Interessengemeinschaft Dampflok Nossen e.V. mit ca. 350 Fahrgästen dar. In Resumé der bis jetzt geleisteten Arbeit sind wir besonders stolz, dass Ende September 2005 die Bauarbeiten zur Erneuerung der Gleisanlagen in der unteren Bahnhofsstraße und dem Bau der neuen Kuppelendstelle „Hauptbahnhof“ begonnen haben… Die neue Kuppelendstelle wird leider nicht mehr direkt auf dem Bahnhofsvorplatz, sondern ca. 60m entfernt, gegenüber dem Neuen Hotel „Kaiserhof“ befinden.

Details finden Sie unter „Aktuelles“ oder im „Archiv“

 

2018-05-06T22:46:47+00:00